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  • Aschaffenburg, Veganer Weihnachtsmarkt der ProVeg-Regionalgruppe
  • JUKUZ – Jugend- und Kulturzentrum, Kirchhofweg 2, 63739 Aschaffenburg
    9. Dezember, 12.00 bis 18.00 Uhr

  • Berlin, Veganer Weihnachtsmarkt Berlin
  • Winterfeldtplatz, 10781 Berlin
    2., 9., 16. und 23. Dezember, 11.00 bis 18.30 Uhr

  • Berlin, The Green Market – Winterausgabe
  • Am Molkenmarkt 2, Alte Münze, 10179 Berlin
    24. und 25. November, 12.00 bis 22.00 Uhr

  • Bremen, 2. Veganer Weihnachtsmarkt Bremen
  • Energieleitzentrale BLG-Forum und Generatorenhalle, Am Speicher XI 11, 28217 Bremen
    2. Dezember, 12.00 bis 20.00 Uhr

  • Dresden, 4. Veganer Wintermarkt
  • Chemiefabrik, Petrikirchstaße 5, 01097 Dresden
    1. Dezember, 11.00 bis 19.00 Uhr

  • Duisburg, Anis & Zauber
  • Platz an der Münzstraße, 47051 Duisburg
    22. November bis 30. Dezember, Fr. & Sa.: 11.00 bis 22.00 Uhr, So. – Do.: 11.00 bis 21.00 Uhr

  • Duisburg Walsum-Aldenrade, Veganer Weihnachtsmarkt Duisburg
  • Ev. Kirchengemeinde Walsum-Aldenrade
    1. Dezember, 13.00 bis 18.00 Uhr

  • Düsseldorf, Mampf – Der vegane Adventsbasar
  • zakk, Fichtenstraße 40, 40233 Düsseldorf
    25. November, 11.00 bis 17.00 Uhr

  • Hagen, 4. Alternativer Weihnachtsmarkt
  • AllerWeltHaus, Potthofstr. 22, 58095 Hagen
    1. Dezember, 14.00 bis 20.00 Uhr

  • Hamburg, Veganer Wintermarkt St. Pauli 2018
  • Twelve Monkeys – Vegankrams; Hopfenstraße 15b, 20359 Hamburg
    15. Dezember, 13.00 bis 21.00 Uhr

  • Hannover, 3. Wunder Wandel Weihnachtsmarkt
  • Ihmeplatz, 30449 Hannover
    14. Dezember, 17.00 bis 22.00 Uhr
    15. Dezember, 12.00 bis 22.00 Uhr
    16. Dezember, 12.00 bis 20.00 Uhr

  • Koblenz, 4. Veganer Weihnachtsmarkt von ARIWA-Koblenz
  • Im Hof der ehemaligen Bibliothek, Dreikönigenhaus, Kompfortstasse 15, 56068 Koblenz
    8. Dezember, 15.00 bis 22.00 Uhr
    9. Dezember, 12.00 bis 18.00 Uhr

  • Leipzig, 6. Veganer Weihnachtsmarkt in Leipzig
  • Feinkost eG, Karl-Liebknecht-Straße 36, 04107 Leipzig
    8. Dezember, 11.00 bis 20.00 Uhr

  • München, Veganmania Weihnachten
  • Stachus, 80335 München
    3. Dezember, 10.00 bis 20.00 Uhr

  • Reilingen, 2. Veganer und glutenfreier Weihnachtsmarkt bei SALUVegan
  • Blootz im Sauerbruch, Sauerbruchstr. 3, 68799 Reilingen
    1. Dezember, 13.00 bis 20.00 Uhr

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Ein neues veganes Angebot gibt es auf dem Aachener Wochenmarkt, jeden Dienstag (von 7 bis 14 Uhr) und Samstag (von 9 bis 14 Uhr). Mehr …


Neues zum Fleischkonsum

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Zum Beitrag in der Aachener Zeitung geht es -> hier.


 

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Link zur Plusminus-Sendung am Mittwoch, 11.10.2017, 21:45 Uhr

Die Fleisch-Produktion der Zukunft

Der ganze Preis des Steaks

Im gleichnamigen Artikel der Tageszeitung (taz) vom 8. November 2016 geht es um eine Studie der University of Oxford, bei der recherchiert wurde, wie viel Fleisch tatsächlich kosten müsste, wenn sich auch die verursachten Emissionen und daraus resultierenden Klimaschäden im Preis niederschlagen würden. Ein Steak müsste demnach ca. 40 % teurer sein als es momentan der Fall ist. Diese Mehrkosten könnten ohne weiteres wie eine Art Steuer abgeführt werden.
Da durch die höheren Preise entsprechend weniger Fleisch gegessen würde, könnte diese Emissionssteuer dazu führen, dass eine Milliarde Tonnen Emissionen pro Jahr vermieden würden.

Unter dem Link

http://www.taz.de/!5351773/

ist der gesamte Artikel der taz abzurufen.

Gemuese
© Dan Costa – Shutterstock


Eine aktuelle Studie der Universität Oxford kommt zu dem Schluss: Würde sich die Weltbevölkerung pflanzlich(er) ernähren, könnte das Millionen von Menschenleben retten und die Emissionen von Treibhausgasen drastisch reduzieren. Auch die wirtschaftlichen Gründe für eine Ernährungsumstellung werden in der Untersuchung untermauert.

Die Forscher beleuchteten in ihrer Studie drei verschiedene Ernährungsweisen und untersuchten, wie sich diese bis zum Jahr 2050 auf die menschliche Gesundheit, die Umwelt und die Wirtschaft auswirken würden – immer verglichen mit einem Referenzszenario, das auf einer Prognose der Vereinten Nationen zur Entwicklung unserer Konsumgewohnheiten basiert, die insbesondere von einem steigenden Konsum von Tierprodukten in den Entwicklungsländern ausgeht.

Untersucht wurden die Auswirkungen von folgenden Ernährungsumstellungen:

  • Umsetzung von Empfehlungen wie denen der Weltgesundheitsorganisation (gewisse Mengen an Obst und Gemüse, weniger rotes Fleisch),
  • vegetarische Ernährung,
  • vegane Ernährung.